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Booster-Impfung gegen COVID-19 – so rechnen Sie die Auffrischungsimpfungen ab

Nach dem Beschluss der Gesundheitsminister der Länder, können besonders vulnerable Personengruppen seit September eine COVID-Auffrischungsimpfung erhalten.

Die Auffrischungsimpfungen stellen nach Auffassung des Bundesgesundheitsministeriums Impfungen im Rahmen der bereits geltenden Zulassung dar. In der Coronavirus-Impfverordnung ab dem 1. September ist eine Vergütung von 20 Euro je Impfung festgelegt.

Für die Abrechnung gelten folgende Symbolnummern:

Die Abrechnung der vorgenannten Leistungen erfolgt gemäß § 6 Abs. 6 der Verordnung mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV).

Eine privatärztliche Liquidation dieser Impfleistungen gegenüber dem Patienten ist nicht möglich

Vgl. hierzu auch den amtlichen Begründungstext zum § 6 Abs. 1 und 2:der Coronavirus-Impfverordnung:

„Eine Anwendung der Gebührenordnung für Ärzte für die Vergütung dieser Leistungen und eine private Liquidation gegenüber der Patientin oder dem Patienten ist ausgeschlossen.“